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Novorussische "Feierlichkeiten" zum ukrainischen Unabhängigheitstag

Zum ukrainischen Unabhängigkeitstag wurde in Donezk eine Ausstellung vernichteter und erbeuteter Militärtechnik der Kiewer Junta organisiert.
























Und, wie es in jedem echten Krieg gegen Faschisten üblich ist, gab es natürlich auch noch eine Kriegsgefangenen-"Parade"







Nach der "Parade" wurde der Asphalt entlang der Marschroute demonstrativ gewaschen.




http://colonelcassad.livejournal.com/1749117.html
http://odnarodyna.com.ua/content/trofeynaya-podbitaya-ukrainskaya-tehnika-predstavlena-na-ploshchadi-im-lenina-v-donecke-foto

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Donbassfront. Anfang der Gegenoffensive.

Wichtige Nachrichten gibt es heute aus dem Osten der Ukraine. Nach lang anhaltenden Stellungskämpfen auf dem Territorium Donezker Volksrepublik konnte der Kommandostab den Anfang der Gegenoffensive vermelden. Zwei große Truppenformationen der ukrainischen Armee und der Nationalgarde konnten erfolgreich eingekesselt werden.

Im Kommandostab von DVR verzichtet man nun darauf, mit kleinen Gruppen zu operieren und geht dazu über die Kämpfe mit komplett ausgestatteten Armeeverbänden weiter zu führen. Auf Basis der Volkswehreinheiten wurden bereits 3 Infanteriebrigaden gebildet. Ein weiteres Freiwilligen-Regiment bilden die Bergarbeiter vom Donbass, sowie ukrainische Soldaten die die Seiten gewechselt haben.

Aus den, im Laufe der Gegenoffensive der letzten zwei Tage, erbeuteten Militärtechnik konnten 2 Panzerbataillons, 3 Raketendivisionen, 2 Panzerhaubitzen-Divisionen, 3 Artilleriedivisionen und 8 Mörser-Batterien zusammen gestellt werden.
Sie alle werden ihren Platz in der neugebildeten Verbandsstruktur einnehmen.

Während der Gegenoffensive konnten bereits folgende Ortschaften befreit werden: Nowodwornoje, Agronomitscheskoje, Nowokaterinowka, Osinkowo, Klenowka, Stroitelj, Leninskoje.

Am 24. August konnte bei den Ortschaften Woiskowskij, Kutejnikowo, Blagodatnoje, Alekseewskoje, Uspenka und Uljanowskoje eine große Truppeneinheit des Gegners eingekesselt werden. Voraussichtlich handelt es sich um die folgenden Einheiten:  Kommandostab des 8. Heeresverbandes, 28. und 30. mechanisierte Brigaden, 95. aeromobile Brigade, sowie die Bataillonen "Aidar", "Donbass" und "Schachtersk". Insgesamt befinden sich im Kessel etwa 5.000 Soldaten zusammen mit entsprechender Militärtechnik. Das wären etwa 50 Panzer, über 200 Schützenpanzer (BMP*, BTR*, BMD*), etwa 50 Mehrfachraketenwerfern vom Typ "Grad" und "Uragan" sowie über 100 Artileriegeschütze und Mörser.

Eine weiterer Armeeverband bestehend aus etwa 2.000 Mann der Bataillonen "Azow" und "Dnepr" zusammen mit ewta 30 Panzern, 80 Schützenpanzern sowie 60 Artilleriegeschützen und Mörsern konnte bei Olenowskoje eingekesselt werden. Zur Zeit werden diese Einheiten eliminiert.

Im Laufe der Offensive konnten weiterhin eine Batterie der Mehrfachraketenwerfer "Smertsch" (4 Fahrzeuge), 12 Mehrfachraketenwerfer "Grad", 17 Panzer, 30 gepanzerte Fahrzeuge sowie etwa 50 Munitionsfahrzeuge zerstört werden. Verluste der ukrainischen Armee in diesem Zeitraum betrugen etwa 150 Mann.

Es konnten auf dem Territorium von DVR 7 Munitionsdepots mit einer großen Anzahl an Munition und Provision erbeutet werden. Die Provision wurde den Einheimischen von der Nationalgarde während der "Säuberungsaktionen" weggenommen.
In die Hände der Milizen gelangten ausserdem mehrere Geländefahrzeuge.

Der Kommandostab von DVR geht davon aus, dass die beiden eingekesselten Gruppen vollständig eliminiert werden.

http://www.rg.ru/2014/08/24/dnr-site-anons.html

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Die Visite von Frau Merkel

Man hört heutzutage oft die Frage, wo denn die Neurussische Offensive zum Stehen kommt? Dazu werden viele unterschiedliche Varianten genannt. Hier sind nun meine zwei Cent dazu.

Ich denke es ist noch nicht entschieden. Es gibt zwei Varianten. An den Grenzen der Volksrepubliken, oder in Lwow. Ok, war nur Spass (obwohl nicht ausgeschlossen). Alles hängt nun von den USA ab. Die Offensive der Neurusssichen Armee ist der Hanschuh den Russland Richtung USA geworfen hat. Nun müssen die USA entscheiden, ob sie ihn aufheben, oder liegen lassen und ihre Hunde zurück pfeiffen. Beide Varianten sind für die USA gefährlich.

Wenn sie den Hanschuh aufheben und eine direkte Auseinandersetzung riskieren, so brauchen sie Verbündete. Selbst kämpfen werden die USA in keinem Fall (die Hauptkräfte sind gerade in Afghanistan gebunden). Doch in Europa sind die Freiwilligen zur Zeit noch rar. Deutschland, als europäische Grossmacht, hat gerade verkünden lassen, dass ein großer Krieg "für die Ukraine" nicht in seinem Interesse ist. Man zieht sich zurück und lässt Petro Poroschenko tete-a-tete mit Putin (Russland). Der Ausgang ist klar. Chancen hat Petro keine. Bezeichnend ist hier die europäische Reaktion auf den Beschuss der ukrainischen Armeeeinheiten bei Novoazovsk und Telmanowe. Die ukrainischen Massenmedien sind hysterisch, doch die Frau Merkel ignoriert es. Als ob alles in Ordnung wäre. Die USA riskieren diese Partie und die Ukraine komplett zu verlieren. Diesmal für immer, weil Putin sicherlich bis zum Ende geht und die Denazifizierung der Ukraine auf jeden Fall statt findet.

Sollte der Hanschuh liegen bleiben ... nach Syrien das zweite Mal in Folge? Bereits nach dem ersten Mal wandten sich einige Verbündete von den USA ab. Ok, Egypten ist klar, dort haben die USA die Militärs selber verladen. Aber die Beziehungen von Saudi-Arabien und Russland sind zu viel. Wer wird denn in Europa nach der Aufgabe der Ukraine noch auf die USA hören?

Sollten die USA den Kettenhund Petro von der Leine lassen, dann wird es in Minsk zu keiner Übereinstimmung kommen und wer weiß wo die Armee der Novorossija dann zum Halten kommt. Ganz sicher nicht vor Odessa. Und vielleicht auch erst in Lwow.

Wird der Hund zurückgepfiffen, dann gibt es Friedensverhandlungen. Unter Zeitdruck, weil sich Russland und Europa bereits geeinigt haben und es nur noch den beiden Teilnehmern des Bürgerkrieges (Kiew und Novorussia) mitgeteilt werden muss. Dagegen aufbegehren wird keiner wagen, aus Angst vor Folgen.

Und was hat die Frau Merkel damit zu tun? Sehr einfach. Gestern hat sie dem Petro die Kapitulationsbedingungen mitgebracht. Nun hat Petro (und die USA) zwei Tage Bedenkzeit.

P.S. Übrigens, die Blumen die ihr Petro geschenkt hat, wurden in der Vase "vergessen", was in diplomatischer Sprache so was wie - Pfui - heißt. Und wieder in Deutschland angekommend teilte Frau Merkel mit, dass:
"Das Ukrainische Volk darf natürlich seinen Weg selber wählen, aber Russland darf das nicht schaden".

Der Vorhang ist gefallen. Die Zeit läuft.

http://yurasumy.livejournal.com/
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